Yachttest der Sunbeam 37

Der hier veröffentlichte Text ist dem vollständigen Yachttest der Zeitschrift "Yacht" entnommen. Sie können die PDF-Datei mit dem vollständigen Artikel downloaden. Dieser Artikel enthält aussagekräftige Bilder, detallierte Diagramme, Vergleiche zu anderen Yachten, sowie präzise technische Angaben. 

Hier geht es zum kostenpflichtigen Download (3,-€, Autor: Fridtjoj Gunkel, Heft 3/1999):  > Yachttest der Sunbeam 37

Sunbeam 37: Yachttest

Mit Spannung erwartet, auf der boot Düsseldorf zum ersten Mal gezeigt und von uns kurz zuvor getestet: die neue Sunbeam 37 der österreichischen Werft Schöchl Yachtbau. Ein im Segment der Mittelcockpityachten wichtiges Schiff. Warum? Schöchl-Schiffe gelten als qualitativ hochwertig und wertbeständig.

Und die Werft kennt sich besonders mit den Schiffen für den Mensch in der Mitte gut aus. Gemeinsam mit den slowenischen Konstrukteuren Jernej und Japec Jakopin brachte Cheftechniker Manfred Schöchl das Konzept zur Perfektion. Das Problem, das es zu lösen galt, liegt unter Deck: Das Mittelcockpit ermöglicht einerseits eine schöne große Achterkammer, aber ausgerechnet die ist auf kleineren Schiffen nur mit Verbeugungen im flachen Durchgang zu erreichen. Der Grundpreis der Sunbeam 37 ist rund 325 000 Mark, womit sie zwischen den teureren Skandinavierinnen Hallberg- Rassy, Najad und Forgus und den übrigen, günstigeren Typen wie Moody, Bavaria, Dufour und Compromis liegt.

Besonders auffällig bei der Sunbeam: Die Grundausstattung ist hochwertig und reichhaltig – sicher eine gute Voraussetzung für Verkaufserfolge im harten Wettbewer.

Sunbeam 37: Konzept

Knackpunkt Durchgang nach achtern: Hier erfreut eine Stehhöhe von 1,84 Metern; lediglich in der Tür ist eine Verneigung nötig. Im Durchgang ordneten die Konstrukteure die Cockpitduchten so an, daß für die Stehhöhe nicht der Freibord auf ein unangenehmes Maß angehoben werden mußte. 
Die größte Breite liegt relativ weit achtern, wodurch hier ebenfalls mehr Platz entstand. Dem Raumgewinn diente auch eine maximal achterliche Plazierung der Ruderwelle. Der Koker liegt noch hinter der Koje, wodurch die Notpinne von Deck aufgesteckt werden kann.

Das vorbalancierte Ruder schwebt frei, dennoch gibt es einen Skeg.Der dient aber lediglich dazu, diverse Wasser- und Auspuffschläuche auf dem Weg vom Heck zum Motorraum zu schlucken. Somit entstand unter der Koje Platz für Tanks.

Das Schiff ist 7/8-getakelt und verfügt über zwei Kielvarianten. Konstruktion Der Rumpf der Sunbeam 37 ist ein 12 bis 35 Millimeter dickes Vollaminat. Das Sandwich-Deck mit geschlossenporigem Schaum als Kernmaterial hat eine Stärke von 23 Millimetern. Der Schaum übertrifft in seiner Dichte sogar die Forderungen des Germanischen Lloyd. Das isophthalische Gelcoat wird zweimal gestrichen und hat ein Dicke von 1 bis 1, 5 Millimetern.

Die ersten drei Lagen sind mit Iso-Harzen laminiert, und es wird eine pulvergebundene Matte eingesetzt. Diese Schutzvorrichtungen: feste Scheibe mit Sprayhood am Cockpit, Stützbügel im Mastbereich. Nachgedacht: Der Anker steckt im Steven und kann fernbedient werden. An der kleinen Nase wird die Halsleine des Blisters geführt. Offen und ehrlich: Der Salon ist geräumig, schnörkelfrei gestaltet und hoch. Maßnahmen sind ein bewährter Schutz gegen Osmose.Die entsprechende Garantie von einem Jahr Dauer kann auf Wunsch und durch Zahlung eines Aufpreises (2000 Mark) für eine Gelshield-Behandlung auf fünf bis zehn Jahre verlängert werden.

Weitere qualitätssteigernde Maßnahmen: Es wird nur hochwertiges Sperrholz ("AW 100") verwendet, der untergebolzte Kiel besteht aus Blei, und die Deck- Rumpf-Verbindung ist komplett laminiert. Durch letzteres können die oberen Möbel erst nach der Decksmontage im Schiff befestigt werden – was zwar mehr Stunden in das Schiff fließen, es aber hochwertiger werden läßt. Das serienmäßige Teakdeck ist 9 Millimeter stark und wird unter Vakuum mit Epoxidharz verklebt. Dadurch, daß die Schraubenköpfe fehlen und die Gummifugen bis nach unten durchgehen, kann das Deck weitaus stärker strapaziert und öfter neu geschliffen werden. Segel- & Manövriereigenschaften Flughafen Venedig, Nebel über der Lagune, der dritte Advent vorbei und nur noch wenig Zeit für einen Test und den Transport des Schiffes über die Werft nach Düsseldorf.

Ein großer Aufwand,der sich aber lohnen sollte – wie sich schon zwei Autostunden später im slowenischen Piran zeigte. Das Schiff überzeugte optisch auf den ersten Blick,wobei auch das edle Dunkelblau und die abflachenden weißen Zierstreifen ihren Beitrag leisteten.

Mit sattem, rundem und geräuscharmem Lauf meldete sich der 40-PS-Yanmar zur Stelle, der das Schiff über Welle und dreiflügeligen Festpropeller auf 7,3 Knoten Marsch- und 8,3 Knoten Vollgasfahrt brachte. Die größte Geräuschentwicklung maßen wir noch in der Achterkammer; sie ist aber mit 73 Dezibel (A) noch als normal einzustufen. Das Manövrierverhalten ging vollends in Ordnung. Der Wind wehte anfangs mit nur rund 2 Beaufort; das sorgte aber schon für 3 Knoten Geschwindigkeit am Wind. Bereits bei 3 Beaufort setzte spürbare Krängung ein. Die Leistungsdaten kletterten auf gute Werte: Speed zwischen 5,4 und 5,7 Knoten bei einem Wendewinkel zwischen 80und 90 Grad. Etwas mehr Ruderdruck hätten wir uns für eine bessere Steuerbarkeit gewünscht.Auch weil die WindKonzept Knackpunkt Durchgang nach achtern:
Hier erfreut eine Stehhöhe von 1,84 Metern; lediglich in der Tür ist eine Verneigung nötig. Im Durchgang ordneten die Konstrukteure die Cockpitduchten so an, daß für die Stehhöhe nicht der Freibord auf ein unangenehmes Maß angehoben werden mußte. Die größte Breite liegt relativ weit achtern, wodurch hier ebenfalls mehr Platz entstand. Dem Raumgewinn diente auch eine maximal achterliche Plazierung der Ruderwelle. Der Koker liegt noch hinter der Koje, wodurch die Notpinne von Deck aufgesteckt werden kann.

Die Raumaufteilung ist klassisch: Achterkammer, Pantry im Durchgang, Salon mit Navigation und davor die Vorschiffskabine. Es gibt einen WC-Raum mit separater Dusche, der sowohl vom Salon aus als auch direkt von der Achterkammer erreichbar ist.

Das vorbalancierte Ruder schwebt frei, dennoch gibt es einen Skeg.Der dient aber lediglich dazu, diverse Wasser- und Auspuffschläuche auf dem Weg vom Heck zum Motorraum zu schlucken. Somit entstand unter der Koje Platz für Tanks. Das Schiff ist 7/8-getakelt und verfügt über zwei Kielvarianten.

Sunbeam 37: Konstruktion

Der Rumpf der Sunbeam 37 ist ein 12 bis 35 Millimeter dickes Vollaminat. Das Sandwich-Deck mit geschlossenporigem Schaum als Kernmaterial hat eine Stärke von 23 Millimetern. Der Schaum übertrifft in seiner Dichte sogar die Forderungen des Germanischen Lloyd. Das isophthalische Gelcoat wird zweimal gestrichen und hat ein Dicke von 1 bis 1, 5 Millimetern.
Die ersten drei Lagen sind mit Iso-Harzen laminiert, und es wird eine pulvergebundene Matte eingesetzt. Diese Schutzvorrichtungen: feste Scheibe mit Sprayhood am Cockpit, Stützbügel im Mastbereich. Nachgedacht: Der Anker steckt im Steven und kann fernbedient werden. An der kleinen Nase wird die Halsleine des Blisters geführt. Offen und ehrlich: Der Salon ist geräumig, schnörkelfrei gestaltet und hoch. Maßnahmen sind ein bewährter Schutz gegen Osmose.Die entsprechende Garantie von einem Jahr Dauer kann auf Wunsch und durch Zahlung eines Aufpreises (2000 Mark) für eine Gelshield- Behandlung auf fünf bis zehn Jahre verlängert werden.

Weitere qualitätssteigernde Maßnahmen: Es wird nur hochwertiges Sperrholz ("AW 100") verwendet, der untergebolzte Kiel besteht aus Blei, und die Deck- Rumpf-Verbindung ist komplett laminiert. Durch letzteres können die oberen Möbel erst nach der Decksmontage im Schiff befestigt werden – was zwar mehr Stunden in das Schiff fließen, es aber hochwertiger werden läßt. Das serienmäßige Teakdeck ist 9 Millimeter stark und wird unter Vakuum mit Epoxidharz verklebt. Dadurch, daß die Schraubenköpfe fehlen und die Gummifugen bis nach unten durchgehen, kann das Deck weitaus stärker strapaziert und öfter neu geschliffen werden.

Segel- & Manövriereigenschaften Flughafen Venedig, Nebel über der Lagune, der dritte Advent vorbei und nur noch wenig Zeit für einen Test und den Transport des Schiffes über die Werft nach Düsseldorf. Ein großer Aufwand,der sich aber lohnen sollte – wie sich schon zwei Autostunden später im slowenischen Piran zeigte. Das Schiff überzeugte optisch auf den ersten Blick,wobei auch das edle Dunkelblau und die abflachenden weißen Zierstreifen ihren Beitrag leisteten. Mit sattem, rundem und geräuscharmem Lauf meldete sich der 40-PS-Yanmar zur Stelle, der das Schiff über Welle und dreiflügeligen Festpropeller auf 7,3 Knoten Marsch- und 8,3 Knoten Vollgasfahrt brachte.

Die größte Geräuschentwicklung maßen wir noch in der Achterkammer; sie ist aber mit 73 Dezibel (A) noch als normal einzustufen. Das Manövrierverhalten ging vollends in Ordnung. Der Wind wehte anfangs mit nur rund 2 Beaufort; das sorgte aber schon für 3 Knoten Geschwindigkeit am Wind. Bereits bei 3 Beaufort setzte spürbare Krängung ein. Die Leistungsdaten kletterten auf gute Werte: Speed zwischen 5,4 und 5,7 Knoten bei einem Wendewinkel zwischen 80 und 90 Grad. Etwas mehr Ruderdruck hätten wir uns für eine bessere Steuerbarkeit gewünscht. 
Auch weil die Windfäden vom Rad aus nur in eher unüblichen Sitzpositionen zu beobachten sind. Dieses Problem wäre mit einem etwas größeren rad einfach zu beheben, was imUmkehrschluß jedoch eine schlechtere Begehbarkeit des Cockpits bedeuten würde.

Die Sunbeam 37 wird wahlweise mit Segeln von Elvström oder Raudaschl geliefert. Beide Segelplätze gefielen gut, wobei die von Raudschal einen (rein subjektiv) lebendigeren Eindruck machten. Zur Wahl steht dem Kunden ein Mast mit vertikaler Rollreffeinrichtung oder ein Rigg mit konventioneller Reffeinrichtung. Uns stand die sportlichere Alternative zur verfügung. Da ist der Mast von Sparcraft Frankreich noch per Achterstagtalje trimmbar, und das Großsegel verfügt neben der größtmöglichen Fläche auch über eine ausreichende Profiltiefe. Der Mast machte insgesamt einen guten Eindruck hinsichtlich Solidität und seiner Beschläge.

Sunbeam 37: Ausrüstung & Technik

Die Großschot ist eine 1:2-Talje, die beidseits durch Abklemmer auf Winschen im Zugriffsbereich des Steuermanns geführt wird. Mit denselben Winschen bedient die Crew die Genuaschot in Luv abgeklemmt, um die Winsch für die Genuaschot freizumachen. Das bedeutet zwar geringfügig mehr Arbeit als mit konventionellen Arrangements, hat aber den unschätzbaren Vorteil, daß der Steuermann das Schiff immer auch alleine unter der vollen Kontrolle hat. Der Einhandtauglichkeit kommt zudem die Fallenführung zugute: Das Groß kann sowohl am Mast als auch aus dem Cockpit heraus gesetzt werden. Beim Bergen helfen Lazy-Jacks und die geteilte, mit Reißverschluß versehene Baumpersenning.
Die Beschlagsausstattung ist ausgereift und hochwertig. Gut gefällt auch das ausgekügelte, ebenfalls "einhandfähige" Ankersystem: Das Grundeisen wird mit einem Tritt aus seiner Halterung in der Stevenvorderkante (Bruce- und Bügelanker passen dazu) befördert und etwa einen Meter unter Wasser gesenkt; der Rest geschieht per Knopfdruck von der Steuersäule aus.

Das Cockpit ist mit einer abgerundeten festen Scheibe und anschließendem Sprayhood geschützt. Gut: Die Fallen laufen in abgedeckten Schächten.

Sunbeam 37: Wohnen & Ausbauqualität

Gemütlichkeit pur. Im Salon kontrastieren Möbel, das Hauptschott und die Wegerung aus matten Sapeli-Mahagoni mit einem Skai-Himmel und cremefarbenen Alcantara-Postern. Dazu ein Fußboden aus lackiertem Teak mit eingefrästen Längsrillen für die Rutschfestigkeit.

Plus edel-liebevolle Beschläge wie messingumrahmte Schubladen-Grifflöcher und holzummantelte Türgriffe. Der Salon wirkt herrlich offen und großzügig.
Die Achterkammer begeistert durch Stehhöhe (1,96 Meter), eine große Koje (1,90 mal 1,50 Meter) und durch die mittelcockpittypischen Achterfenster. Und nicht zuletzt durch eine optimierte Nutzung des Schrankraums dank ausziehbarer Stau-Elemente.

Insgesamt überzeugen das gesamte Wohnkonzept, die Qualität der Holzarbeiten und die vielen Details. Die Abdeckplatte des Kochers beispielweise ist nicht nur vorhanden, sondern hat auch eine eigene Halterung. In der Navigation gibt es Rotlicht (schnellere Gewöhnung), man findet zentrale Lichtschalter (und nicht nur einzeln schaltbare Leuchtquellen). Die Installation der Seeventile, des Wassersystems und der Elektrik gefällt.

Doch halt! Etwas zu bekritteln findet sich natürlich auch auf diesem Schiff: Die Sicherungsautomaten sitzen direkt unter dem Niedergang. Zwar durch eine Klappe geschützt, aber eben an einer der feuchtesten Stellen des Innenraums, wenn denn mal grünes Wasser durchs Hauptluk in Schiff schießt.- Und es gibt keine Permanentbelüftung per Pilz oder Hutze.

Sunbeam 37: Fazit

Der Sunbeam 37 fehlt im wesentlichen nur etwas Ruderdruck, für Leute die diesen wünschen. Abgesehen davon kann lediglich der Einbauort der Sicherungsautomaten bemängelt werden. Ansonsten hält das Schiff, was es verspricht: hohe Qualität zum fairen Preis, eine optimale Umsetzung der Mittelcockpit-Idee in dieser Größe, gute Segeleigenschaften, Einhandtauglichkeit und hochwertige Komponenten an und unter Deck.

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Seekarten:
1) Rund Fünen-Kieler Bucht (nur Fl, Hh)
2) Lübecker Bucht-Kopenhagen, südl. Seeland, Bornholm
3) Samsø, Sund, Kattegat (nur Fl, Hh)
4) Bodden, Rügen - Bornholm (nur Hh, Gw)

Sonstiges:
Bootsmannstuhl, Bordstaubsauger 230V, Heizlüfter 230V, Werkzeugkasten, 25 m Landanschlusskabel mit CEE-Stecker und Adapterkabel für Schukosteckdosen. 230 V und 12 V-Steckdosen unter Deck, Dieselheizung, Deutsche Nationalflagge, dänische, schwedische, N- u. C-Flagge, Yacht- und Motorschlüssel, CD-Radio teilw. mit MP3

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