Gut und günstig chartern ab den Balearen
Chartern ab den Balearen
Die Balearen mit Ihren vier Hauptinseln Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera und ca. 50 weiteren, kleinen und zumeist unbewohnten Inseln, zählen zu den beliebtesten und abwechslungsreichsten Segelrevieren des Mittelmeeres.
Die sehr unterschiedlichen Inseln, vom rauhen Menorca über das abwechslungsreiche Mallorca bis zum verspielten Ibiza und Formentera, bieten dem Segler viele Möglichkeiten der individuellen Törnsgestaltung. Auch die hervorragende Infrastruktur mit zahlreichen Marinas bietet von mondän bis beschaulich für jeden Geschmack etwas.
Mit Ausnahme der Nordwestküste besitzt Mallorca ein dichtes Marinanetz. Die schönsten Buchten, Calas genannt, findet man auf Mallorca im Südosten.
Menorca kann vier Marinas aufweisen, davon leider keinen auf der Südseite. Dafür liegen hier die schönsten Ankerbuchten.
Ibiza und Formentera verfügen gemeinsam über sieben Marinas. Beide Inseln haben teils noch viele unbebaute idyllische Buchten zum Ankern.
Beste Reisezeit Balearen
Auf den Balearen können Sie gut von April bis Oktober segeln. Besonders in der Vor- und Nachsaison (April bis ca. Mitte Mai und ca. Ende September bis Ende Oktober) sind die Charterpreise zum Teil ganz erheblich günstiger als in der Hochsaison im Juli und August. Die Monate mit den angenehmsten Temperaturen sind meist der Juni und September.
Wind und Wetter
Von November bis Februar ist das Wetter auf Mallorca ziemlich konstant. Vorherrschende Winde sind in diesem Zeitraum der Tramontana und der Grecale. Die Monate März, September und October sind dagegen die windreichsten: Der Libeccio oder der Ponente sind zu Beginn des Herbstes die vorherrschenden Winde; der Mistral wird häufig von Stürmen gefolgt. In den Sommermonaten sind die vorherrschenden Winde der Schirokko oder der Levante, die örtlich die Stärke von Brisen erreichen können. Im Frühling wehen dagegen überwiegend der Ponente und Mit-Jorn, ein Wind, der aus südlicher Richtung bläst. Örtlich begrenzte, warme Winde bilden sich in den Buchten von Palma, Pollensa und von Alcudia. Sie beginnen um zehn Uhr morgens, erreichen die größte Stärke zwischen zwei und drei Uhr nachmittags und schlafen bis fünf Uhr abends wieder gänzlich ein.
Die Winde auf Ibiza und Formentera sind schwächer als auf den anderen Inseln: man spürt deutlich den geringeren Einfluss des Mistrals oder des Tramontana, die beide in den Wintermonaten wehen, wogegen der Levante mit größerer Vehemenz wehen kann. Im Sommer bilden sich in der Bucht von San Antonio de Abad und im Nordwesten der Insel mit dem Schirokko und dem Mit-Jorn Zonen, in denen vollkommene Flaute herrscht.

